Rückblick 2016

15.12.2016

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Gesund ins Leben hat im vergangenen Jahr wieder viel bewegt. Wir freuen uns, mit allen Unterstützern des Netzwerks auf Ergebnisse wie diese zurückblicken zu können.

2017 in bunten Magneten

Handlungsempfehlungen fürs 1. Lebensjahr aktualisiert

Das Netzwerk Gesund ins Leben hat im Spätsommer die bundesweit einheitlichen Handlungsempfehlungen für das 1. Lebensjahr aktualisiert und erweitert. Die Themen „Bewegung“ und „Essen lernen“ sowie neue Ernährungstrends sind erstmals aufgegriffen. Im Rahmen der Aktualisierung wurden die Empfehlungen auch um einen Abschnitt ergänzt, in dem die Grundlagen für die einzelnen Empfehlungen dargelegt werden, um die Herleitung noch transparenter und besser nachvollziehbar zu machen.

Mit Preview-Veranstaltungen informierte Gesund ins Leben bereits im Mai beim 14. Hebammenkongress und im Juni beim 46. Kinder- und Jugendärztetag über die Aktualisierung. Die überarbeiteten Handlungsempfehlungen sind in der September-Ausgabe der Monatsschrift Kinderheilkunde erschienen (PDF) und wurden im gleichen Monat auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin vorgestellt. Weiter hat das Netzwerk über intensive Öffentlichkeitsarbeit, durch Fortbildungen und über kostenlose Präsentationen für Fachkräfte zum Download die aktualisierten Handlungsempfehlungen „Ernährung und Bewegung von Säuglingen und stillenden Frauen“ in die Breite getragen. Seit der Erstveröffentlichung im Jahr 2010 haben sich die Empfehlungen fürs 1. Lebensjahr zum Beratungsstandard für die Begleitung junger Familien entwickelt und über 530.000 Abdrucke (Print, Downloads und Fremdabdrucke) erreicht. Als Nächstes steht die turnusmäßige Überarbeitung der Handlungsempfehlungen zur Schwangerschaft an, mit der Vorbereitung des Revisionsprozesses wurde 2016 begonnen.

Evaluation – Die Frage nach dem Nutzen

Für eine wirkungsvolle Netzwerk-Arbeit ist eine kontinuierliche Qualitätssicherung und -entwicklung von großer Bedeutung. Wir evaluieren unsere Aktivitäten auf 3 Ebenen:

  1. Prozessevaluation: z.B. Akzeptanz der Handlungsempfehlungen bei Fachkräften, Wissenszuwachs bei und Praxisrelevanz von Multiplikatorenfortbildungen
  2. Planungs- und Strukturevaluation: Feedback durch Netzwerkpartner bei Netzwerkkongressen im Hinblick auf Organisation, Planung und Zielgruppenzugang
  3. Ergebnisevaluation: z.B. durch Beteiligung an Studien, bei denen Netzwerkmaterial eingesetzt und dessen Beitrag zu Änderungen des Lebensstils bei Familien überprüft wird

Mit einer Praxis-Befragung untersuchen wir aktuell, wie relevant sich unsere Fortbildung "Ernährung für Säuglinge" für den beruflichen Alltag der fortgebildeten Fachkräfte erweist und ob die Inhalte Eingang in die Begleitung und Beratung junger Familien finden. Anfang des Jahres haben wir eine Nutzer-Befragung zur Eltern-App "Baby & Essen" von Gesund ins Leben durchgeführt, um Anregungen für die Weiterentwicklung des beliebten mobilen Helfers zu erhalten. Auch zum Aufkleber „Mama, das wünsch' ich mir von dir!“ wurden schwangere Frauen zu Verständnis, Nutzen und Verbesserungsvorschlägen befragt. Nachdem wir uns bisher mit unseren Evaluationen vor allem auf Fachkräfte, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren fokussiert haben, sind diese Befragungen Beispiele für Evaluations-Aktivitäten, mit denen wir auch die Zielgruppe der Eltern in den Blick nehmen.

Unsere Erfahrungen teilen wir mit der wissenschaftlichen und praxisbezogenen Community. So haben wir z.B. Ergebnisse der Evaluation unserer Fortbildung „Ernährung und Bewegung in der Schwangerschaft“ beim DGE-Kongress im März einem wissenschaftlichen Fachpublikum präsentiert. Für die Fachzeitschrift „Das Gesundheitswesen“ haben wir einen Artikel zur Akzeptanz der Handlungsempfehlungen „Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter“ bei verschiedenen Berufsgruppen vorbereitet, der in Kürze erscheinen wird. Diese Ergebnisse wurden auch im Februar auf der 3. internationalen Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaften vorgestellt.

Über den Tellerrand: Internationale Vernetzung Engagement im EU-Projekt

Early Interventions

Das EU-Projekt "Early Interventions" mit dem Netzwerk Gesund ins Leben als deutschem Partner hat im Herbst die Projekthalbzeit erreicht. Im Mittelpunkt dieses europäischen Wissens- und Erfahrungsaustauschs stehen vorhandene Maßnahmen für Schwangere und Familien mit Kleinkindern aus allen beteiligten Ländern mit dem Ziel der Qualitätsverbesserung. In der bisherigen Projektzeit wurden von den Partnerländern 50 Modelle guter Praxis aus den Bereichen Ernährung und Bewegung inklusive landesspezifischer Rahmenbedingungen erfasst. Einzelne Initiativen wurden anschließend tiefergehend befragt, um Faktoren zu identifizieren, die zum Erfolg der Maßnahmen beitragen und ggf. auch in andere Länder übertragen werden können.

Im September organisierte Gesund ins Leben in Kooperation mit den weiteren nationalen und internationalen Partnern in Berlin die Halbzeitkonferenz für das EU-Programm „Joint Action on Nutrition and Physical Activity“ (JANPA), unter dem Early Interventions angesiedelt ist.

Mitglied der European Public Health Nutrition Alliance

Gemeinsam für gesündere Lebensbedingungen in Europa. Mit diesem Ziel haben sich 2014 unabhängige Ernährungsorganisationen verschiedener EU-Länder in einer European Public Health Nutrition Alliance (EPHNA) zusammengeschlossen. Das Bündnis will sich in Europa als maßgebliche Stimme und kompetenter Partner zur Ernährungsaufklärung positionieren. Deutschland ist durch den aid infodienst vertreten, mit Dr. Margareta Büning-Fesel (Geschäftsführender Vorstand des aid) und Maria Flothkötter (Leiterin des Netzwerks Gesund ins Leben). Zusammen mit dem niederländischen Voedingscentrum haben sie in diesem Jahr die strategische Weiterentwicklung des Bündnisses und die Planung gemeinsamer Kommunikationsaktionen koordiniert. Der Weg zu einer regelmäßigen und offiziellen Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde im November bei einem Treffen in Den Haag geebnet. Beide Seiten befürworteten eine Stärkung des Kontakts und haben Schritte für die dauerhafte Zusammenarbeit zwischen WHO Europa und dem Bündnis eingeleitet.

Internationale Fachveranstaltungen

Das Netzwerk hat sich im Mai bei der Veranstaltung „Tackling Childhood Obesity in Europe“ in Brüssel präsentiert, wo Strategien und politische Initiativen innerhalb der EU vorgestellt und analysiert wurden. Bei der 9. European Public Health Conference in Wien präsentierte Gesund ins Leben einem internationalen Fachpublikum Aufbau, Ziele und Maßnahmen des Netzwerks.

Aktivitäten zur Erreichung sozial benachteiligter Familien

Kinder aus sozial benachteiligten Familien haben schlechtere Bildungschancen und in vielen Bereichen schlechtere Gesundheitschancen. Gleichzeitig erreichen viele Maßnahmen zur Gesundheitsförderung gerade diese Zielgruppe nicht. Beim Public-Health-Kongress „Armut und Gesundheit“ im März diskutierte Gesund ins Leben in einem Learning Café Zugänge zu dieser Zielgruppe und wie die Aktivitäten des Netzwerks zur Qualitätssicherung von präventionsorientierten Beratungen im Rahmen von Gesundheitsroutinen der Frauen-, Kinder- und Jugendärzte sowie Hebammen beitragen können.

In Kooperation mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte haben Gesund ins Leben und der aid infodienst in diesem Jahr zudem Merkblätter zur Unterstützung von präventionsorientierten Beratungen entwickelt. Diese werden Anfang 2017 veröffentlicht.

Auch an aufsuchende Strukturen, vor allem an die Frühen Hilfen, hat Gesund ins Leben 2016 weiter angeknüpft, z. B. durch die Qualifikation von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. In Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen hat Gesund ins Leben im April zudem Expertinnen aus der Stillförderung und den Frühen Hilfen zu einem Workshop eingeladen. Bei dem Austausch ging es u.a. um die wissenschaftlichen Hintergründe des Stillens und Nicht-Stillens insbesondere von Müttern in belastenden Lebenslagen und wie die Strukturen und Ansätze der Frühen Hilfen genutzt werden können, um Mütter beim Stillen weiter zu unterstützen.

Für die Arbeit mit jungen Familien stellt das Netzwerk zudem niedrigschwelliges Beratungsmaterial wie Aufkleber für den Mutterpass und das Kinderuntersuchungsheft, Poster, einfache und verständliche Flyer mit den wichtigsten Botschaften und fremdsprachiges Material kostenlos zur Verfügung. Damit können Akteure mit direktem Kontakt zu jungen Familien Eltern in ihren Gesundheitskompetenzen für sich und ihre Kinder stärken.

Darüber hinaus finden derzeit Recherchen zu Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen in den Herkunftsländern der zahlenmäßig größten Migrantenpopulationen in Deutschland statt. Dies betrifft die Türkei, die Russische Föderation und den arabischen Sprachraum. Die Ergebnisse sollen bei der Verbesserung bestehender Maßnahmen und Medien helfen und in die Entwicklung neuer Aktivitäten für diese Zielgruppen einfließen.

Unser Material für die Elternberatung

Über 860.000 Medien für die Elternberatung fanden dieses Jahr Verbreitung. Am häufigsten wurde die Kompakt-Information Kompakt-Information "Das beste Essen für Babys" bestellt - mit mehr als 240.000 Exemplaren. Ebenfalls stark nachgefragt sind unsere Aufkleber für den Mutterpass und das Kinder-Untersuchungsheft, von denen wir fast 400.000 Stück verteilt haben. Seit Gründung des Netzwerks Gesund ins Leben im Jahr 2009 konnten insgesamt 5,5 Mio. Elternmedien verteilt werden.

Der Top-Download auf unserer Internetseite ist eine Tabelle (PDF), die Schwangeren die Lebensmittelauswahl erleichtert. Diese praktische Hilfe wurde über 25.000-mal heruntergeladen. Der beliebteste Flyer unter den Downloads war "Fit durch die Schwangerschaft" (PDF) mit über 6.000 Downloads.

Neu aufgelegt

Die Kompakt-Information „Das beste Essen für Babys“ ist in neuer Auflage erschienen; sie wurde auf Basis der aktualisierten Handlungsempfehlungen erweitert und überarbeitet. Erstmals als Druckfassung ist „Stillen und Stillförderung – Curriculum zur Basisfortbildung“ Anfang des Jahres herausgekommen. Wegen großer Nachfrage wurde das Curriculum bereits einmal nachgedruckt. Nachdrucke gab es auch vom „Allergie-Risiko-Check“ sowie von den Handlungsempfehlungen für die Schwangerschaft und fürs Kleinkindalter.

Material in Englisch

Das Netzwerk hat sein Angebot englischsprachiger Beratungsmaterialien weiter ausgebaut. „The best food for babies“ und viele weitere Netzwerk-Medien gibt es seit diesem Jahr auch in englischer Sprache zum Download. Die Übersetzungen bieten wir für die Beratung von Eltern mit geringen Deutschkenntnissen an und um Interessierten aus dem Ausland (z.B. europäischen Projektpartnern) einen Einblick in die Arbeit von Gesund ins Leben zu ermöglichen.

Eltern-App: Baby & Essen

Die Eltern-App „Baby & Essen“ von Gesund ins Leben hat in diesem Jahr 53.000 neue Nutzer gefunden und wurde seit der Veröffentlichung Ende 2014 104.000-mal installiert. Die App komm sehr gut an und wird als leicht bedienbar und verständlich wahrgenommen. Das zeigt eine Nutzer-Umfrage, die wir dieses Jahr in Auftrag gegeben haben. Das „Highlight“ der App ist der Brei-Kalkulator. Er sorgt für den nötigen emotionalen Spaßfaktor und wird als echter Mehrwert gegenüber anderen Informationsangeboten zur Beikost empfunden. Gleichzeitig machten die befragten Mütter eine Reihe konstruktiver Vorschläge, wie die App noch verbessert werden kann. Das Netzwerk Gesund ins Leben wird die Anregungen für das nächste Update nutzen. Seit Januar gibt es auch eine Postkarte als Werbemittel für die App, z.B. zum Auslegen in Praxen oder Gruppenräumen.

Tagungsband „Frühkindliche Prävention“

Zur Fachtagung „Frühkindliche Prävention“ ist Anfang des Jahres ein Tagungsband erschienen: mit Zusammenfassungen der Vorträge und Diskussionen, Informationen zum Präventionsgesetz, zu weiterführender Literatur und Projekten aus dem Bereich der frühkindlichen Prävention. Die Tagung hat das Netzwerk im September 2015 zusammen mit dem IN FORM-Projekt „9+12 Gemeinsam gesund in Schwangerschaft und erstem Lebensjahr“ in Berlin veranstaltet.

Fortbildungen und Präsenz auf Fachveranstaltungen

Im diesem Jahr haben 650 Fachkräfte an den eintägigen Fortbildungen von Gesund ins Leben zu den Themen Ernährung und Bewegung in der Schwangerschaft und Säuglingsernährung teilgenommen. Für 81 Prozent der Teilnehmer/-innen konnte die Fortbildung bezuschusst werden. Die Folienvorträge und das Referentenhandbuch zu all unseren Fortbildungen stehen im Internet kostenlos zum Download zur Verfügung (Unterlagen Schwangerschaft, Säuglingsernährung, Allergieprävention) und sind über 5.700-mal heruntergeladen worden.

Auf 28 Fachveranstaltungen hat Gesund ins Leben in diesem Jahr rund 18.500 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren über Messen, Kongresse und Vorträge qualifiziert bzw. über das Netzwerk und die Handlungsempfehlungen informiert – seit dem Start des Netzwerks konnten so bereits über 88.000 Fachkräfte erreicht werden.

Neben Vorträgen wie „Ernährung in den ersten 1.000 Tagen des Lebens: Auswirkungen auf die langfristige Gesundheit“ oder „Ernährung und Bewegung im Säuglingsalter: Von Anfang an zu einem gesunden Lebensstil motivieren“ umfassten unsere Angebote Workshops, Infostände, Poster-Präsentationen und eine Baby-Brei-Kochshow mit Elterngespräch bei der Internationalen Grünen Woche im Januar im Berlin.

Wirkungsvolle Kommunikation nach außen

Seit April 2016 ist das Netzwerk Gesund ins Leben Mitglied beim Informationsdienst Wissenschaft (idw). Dieses Nachrichtenportal bringt Wissenschaft und Öffentlichkeit zusammen. Nachrichten und Termine des Netzwerks werden hierüber an rund 18.500 Abonnenten versendet, darunter 4.500 Journalistinnen und Journalisten. Gesund ins Leben hat diese Plattform unter anderem dazu genutzt, die aktualisierten Handlungsempfehlungen fürs 1. Lebensjahr bekannt zu machen.

Unsere Internetseite mit Informationen für Akteure aus dem Umfeld junger Familien und für Eltern ist in diesem Jahr rund 800.000-mal aufgerufen worden. Über 2.500 Fachkräfte informieren sich mittlerweile mit unserem kostenfreien Newsletter über Neuigkeiten aus dem Netzwerk und relevante Informationen für die Arbeit mit jungen Familien.

Was tun, wenn Kleinkinder sehr wählerisch beim Essen sind? Gibt es Lebensmittel, die für Kleinkinder tabu sind? Wie viel sollen Kleinkinder trinken? In unserer Rubrik „Nachgefragt“ sind wir in diesem Jahr erstmals auch auf Themen eingegangen, die Eltern und Fachkräfte im Kleinkindalter beschäftigen. Die praxisorientierten und wissenschaftlich begründeten Antworten auf mittlerweile 33 Fragen sind 2016 über 200.000-mal gelesen worden. Die Artikel werden online veröffentlicht, über Pressemeldungen verbreitet und Berufsverbänden und anderen Netzwerkpartnern zur Zweitverwertung angeboten.

Neue Struktur

Zum Januar 2016 ist Gesund ins Leben der Schritt vom Projekt zur Institution gelungen. Seitdem ist das Netzwerk als feste Geschäftsstelle an den aid infodienst angebunden und erhält für Basisaktivitäten eine institutionelle Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). In Ergänzung dazu haben wir uns intensiv mit der Vorbereitung von Kooperationen zur Einwerbung von Drittmitteln beschäftigt, um bestehende Aktivitäten auszuweiten und Eltern und Kinder zusätzlich mit neuen Maßnahmen bei einem gesunden Start ins Familienleben zu unterstützen. So soll z. B. die Stillförderung in einer eigenen Fortbildung mehr Raum erhalten. Um diese Angebote umzusetzen, ist das Netzwerk bestrebt, mit Krankenkassen und Stiftungen zusammenzuarbeiten.

Ausblick

Auch im kommenden Jahr steht Gesund ins Leben eine strukturelle Weiterentwicklung bevor: Anfang 2017 soll ein neues „Bundeszentrum für Ernährung“ unter dem Dach der Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft seine Tätigkeit aufnehmen. Bundesernährungsminister Christan Schmidt möchte damit die Ernährungskommunikation in Deutschland neu organisieren. Das Netzwerk Gesund ins Leben wird künftig als eigenständige Einheit des Bundeszentrums Familien in Deutschland beim gesunden Aufwachsen ihrer Kinder unterstützen – in gewohnter Weise neutral und wissenschaftlich fundiert.

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Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

 

Über Gesund ins Leben:

Gesund ins Leben ist ein Netzwerk von Institutionen, Fachgesellschaften und Verbänden, die sich mit jungen Familien befassen. Das Ziel ist, Eltern einheitliche Botschaften zur Ernährung und Bewegung zu vermitteln, damit sie und ihre Kinder gesund leben und aufwachsen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fördert Gesund ins Leben als Teil des Nationalen Aktionsplans IN FORM: www.gesund-ins-leben.de

Über IN FORM:

IN FORM ist Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Sie wurde 2008 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) initiiert und ist seitdem bundesweit mit Projektpartnern in allen Lebensbereichen aktiv. Ziel ist, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Menschen dauerhaft zu verbessern. www.in-form.de 

Kontakt:

Dr. Katharina Reiss
Geschäftsstelle: Netzwerk Gesund ins Leben
aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e.V. i.L.
Heilsbachstraße 16
53123 Bonn
Tel.: 0228 8499-169 Fax: 0228 8499-177
E-Mail: k.reiss@aid-mail.de
Internet: www.gesund-ins-leben.de; www.aid.de