02/18 vom 26.04.2018

 

 

Experten-Kommission hat Arbeit aufgenommen

Forschungsprojekt Becoming Breastfeeding Friendly

Welche Initiativen und Maßnahmen zur Stillförderung gibt es in Deutschland? Wie sehen die Strukturen aus? Wer sind wichtige Ideen- und Impulsgeber? Nach der Umsetzung von Becoming Breastfeeding Friendly (BBF) wird es Antworten auf diese Fragen geben. Und noch mehr: Es wird eine systematische Bestandsaufnahme der Stillförderung in Deutschland vorliegen, die zeigt, wo eine wirksame, effiziente und nachhaltige Stillförderung ansetzen sollte.

Eine Experten-Kommission recherchiert und bewertet dazu im Rahmen von BBF Daten aus allen wichtigen Handlungsfeldern zum Stillen in Deutschland. Vertreten sind renommierte Expertinnen und Experten aus Politik, Praxis, Wissenschaft und Medienlandschaft. Das erste von fünf Arbeitstreffen fand Anfang März in Berlin statt.

Wie wird die Bestandsaufnahme erstellt?

In einer Stärken-Schwächen-Analyse (Scoring) werden 54 Kriterien zur Stillförderung nach einem vorgegebenen Punktesystem von 0 bis 3 Punkten bewertet (z. B. Stillfreundlichkeit der Gesetzgebung). Der Gesamtindex drückt die Stillfreundlichkeit in Deutschland aus und ermöglicht den direkten Vergleich mit anderen Ländern. Die Grundlage bildet das Breastfeeding Gear Model, das an der Universität Yale in den USA entwickelt wurde. Es verfolgt einen gesamtgesellschaftlichen Ansatz und integriert alle relevanten Handlungsfelder rund ums Stillen, die wie Zahnräder (Gears) ineinandergreifen.

Durchgeführt wird BBF auf Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft vom Netzwerk Gesund ins Leben und der Nationalen Stillkommission gemeinsam mit der Universität Yale.

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/experten-kommission-31019.html

 

Weitere Informationen

Wie stillfreundlich ist Deutschland? Faktenblatt zum Projekt
www.gesund-ins-leben.de/becoming-breastfeeding-friendly

Lesetipp: Pérez-Escamilla R et al: Becoming Breastfeeding Friendly Index: Development and application for scaling-up breastfeeding programmes globally. Matern Child Nutr. 2018 Feb. PMID: 29468832. www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29468832

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Erste Social-Media-Kampagne in Ghana zum Stillen

Ergebnis von Becoming Breastfeeding Friendly

Mit Hilfe des Projekts Becoming Breastfeeding Friendly (BBF) können sich Länder einen systematischen Überblick über die Situation zur Stillförderung im eigenen Land verschaffen und Verbesserungsmöglichkeiten erarbeiten. Als Antwort auf Empfehlungen aus dem Prozess in Ghana ist am 9. April die Social-Media-Kampagne Breastfeed4Ghana auf Facebook und Twitter gestartet. Die Universität Ghana hat sie mit der Universität Yale entwickelt, um Stillschutz, Stillförderung und Stillunterstützung im Land zu verbessern. Handlungsbedarf wurde deutlich, als zwischen 2008 und 2014 der Anteil an Säuglingen, die in den ersten sechs Monaten ausschließlich gestillt werden, von 63% auf 52% fiel.

Die Bewertung der nationalen Einflussfaktoren auf das Stillverhalten mit BBF zeigte in Ghana unter anderem einen Bedarf an wissenschaftsbasierter Kommunikation zur Unterstützung der Mütter bei der Stillpraxis. Die Kampagne Breastfeed4Ghana setzt hier an. Sie will Informationen und Unterstützungsangebote vermitteln sowie den Austausch zwischen Schwangeren, stillenden Müttern, Familien, Freunden, Arbeitskollegen und Arbeitgebern fördern.

www.breastfeed4ghana.com.gh

 

Weitere Informationen

Überblick über BBF in Ghana (PDF)
www.breastfeed4ghana.com.gh/wp-content/uploads/Ghana-BBF-one-pager.pdf

Wie stillfreundlich ist Deutschland? Becoming Breastfeeding Friendly in Deutschland
www.gesund-ins-leben.de/becoming-breastfeeding-friendly

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Stillen als Ressource in den Frühen Hilfen nutzen

Eckpunktepapier des NZFH

Stillen soll als Ressource im Kontext der Frühen Hilfen stärker genutzt und den Familien ein besserer Zugang zum gelingenden Stillen ermöglicht werden. Zu diesem Fazit kommt ein neues Eckpunktepapier des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Es formuliert Rahmenbedingungen für gelingendes Stillen, stellt Strukturen der Stillförderung vor und informiert über die Bedeutung des Stillens für Familien in schwierigen Lebenssituationen.

Stillen hat zahlreiche Vorteile für Mutter und Kind. Doch wenn Existenzängste, Krankheit oder soziale Ausgrenzung den Alltag bestimmen, fällt es deutlich schwerer, sich zu gesundheitsförderlichem Verhalten zu motivieren oder die Energie dafür aufzubringen. Gleichzeitig bestehen hier manchmal Vorbehalte gegen Stillförderung: Das Stillen sei für Mütter in schwierigen Situationen eine zusätzliche Belastung und sie könnten deshalb von Stillfördermaßnahmen kaum profitieren. Eine solche Einstellung werde leicht zur selbsterfüllenden Prophezeiung, heißt es in dem Papier: Die betroffenen Mütter erhielten unter dieser Prämisse keine ausreichende Unterstützung und bei Fragen und Schwierigkeiten wenig Ermutigung zum Stillen.

Das Eckpunktepapier will einen Beitrag dazu leisten, dass das Stillen als Ressource im Rahmen der Frühen Hilfen wahrgenommen und genutzt werden kann. Es geht darum, Stillen unter Anerkennung der persönlichen Situation zu ermöglichen und zu unterstützen, ohne Druck auszuüben.

BZgA (2018): Stillen als Ressource nutzen im Kontext der Frühen Hilfen
www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/publikationen-des-nzfh

 

Weitere Informationen

Stillen und Stillförderung: Curriculum zur Basisfortbildung
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/stillen-und-stillfoerderung-29386.html

Medientipp: Stillen – was sonst? Wendeflyer
www.ble-medienservice.de (Bestell-Nr. 0340)

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Neue Web-Seminare für Fachkräfte

Rund um die Ernährung von Säuglingen

Die Web-Seminare von Gesund ins Leben zur Ernährung von Säuglingen gehen in die nächste Runde. Die Online-Veranstaltungen richten sich an Fachkräfte, für die das Thema im beruflichen Alltag relevant ist. Die Web-Seminare können einzeln und unabhängig voneinander besucht werden. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Termine

07.05.2018, 14–15 Uhr: Grundlagen zum Stillen

09.05.2018, 10–11 Uhr: Reif für Beikost!

27.06.2018, 13–14 Uhr: Reif für Beikost!

23.08.2018, 10–11 Uhr: Welche Nahrung, wenn nicht gestillt wird?

23.08.2018, 14–15 Uhr: Was passiert im 1. Lebensjahr?

12.09.2018, 10–11 Uhr: Was gibt’s auf den Löffel?

12.09.2018, 14–15 Uhr: So gelingt der Übergang zum Familienessen

Anmeldung

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/web-seminare-ernaehrung-von-saeuglingen-30796.html

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Frisch gebackene Mütter nicht verwirren!

Gute Stillunterstützung in Kliniken gefragt

Frauen, die in einer Klinik entbunden haben, wünschen sich auf der Wochenbettstation mehr Beratung, eindeutige Informationen und praktische Unterstützung beim Stillen. Nach einer Auswertung des Picker Institutes scheint es hier deutliche Defizite zu geben.

Mehr dazu lesen...
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/frisch-gebackene-muetter-nicht-verwirren-31015.html

 

Weitere Informationen

Handlungsempfehlungen zum Stillbeginn
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/stillbeginn-29741.html  

Schon übers Stillen nachgedacht? So können sich werdende Eltern vorbereiten
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/vorbereitung-zum-stillen-29422.html

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Gesund leben in der Schwangerschaft (GeliS)

Erste Ergebnisse

In der GeliS-Studie erhielten Frauen im Rahmen der regulären Schwangerenvorsorge Beratungen zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil. Das Ziel war, eine übermäßige Gewichtszunahme der Frau in der Schwangerschaft zu vermeiden und langfristig die Gesundheit von Mutter und Kind zu fördern.

Studienaufbau

In 10 Regionen in Bayern nahmen insgesamt 2.286 Schwangere und 71 gynäkologische Praxen an der Studie teil. Die Interventionsgruppe erhielt 3 Beratungsgespräche über Ernährung und Bewegung sowie über eine angemessene Gewichtszunahme in der Schwangerschaft von speziell geschulten Hebammen/Entbindungspflegern, Medizinischen Fachangestellten und Frauenärztinnen/-ärzten. Ein weiteres Beratungsgespräch fand nach der Geburt des Kindes statt. Eine Kontrollgruppe erhielt zusätzlich zur üblichen Schwangerenvorsorge Informationsmaterialien für ein gesundes Ernährungs- und Bewegungsverhalten in der Schwangerschaft. Die Studien-Daten wurden anhand des Mutterpasses, des Geburtenprotokolls sowie mit validierten Fragebögen erhoben.

Schwangere wünschen sich Beratung

Auf einem Fachkongress stellte das GeliS-Team am 20. April in München erste Ergebnisse vor. Der Anteil an Frauen mit übermäßiger Gewichtszunahme (nach Empfehlungen des amerikanischen Institute of Medicine, IOM) wurde durch die Intervention nicht beeinflusst. In der Kontrollgruppe nahmen 45,7% und in der Interventionsgruppe 45,1% mehr Gewicht zu als vom IOM empfohlen. In beiden Gruppen wurden die Empfehlungen besonders unter den übergewichtigen und adipösen Frauen häufig überschritten. Die Lebensstilberatung führte zu keiner signifikanten Reduktion von Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen. In der Interventionsgruppe zeigte sich jedoch durchschnittlich ein etwas niedrigeres Geburtsgewicht der Neugeborenen.

Um die Gewichtszunahme während der Schwangerschaft günstig zu beeinflussen, ist möglicherweise eine intensivere und individuellere Begleitung nötig, schlussfolgern die Wissenschaftler. Befragungen in GeliS zeigen, dass sich schwangere Frauen Unterstützung in Form von umfassenden Lebensstilberatungen parallel zur routinemäßigen Vorsorge wünschen. Eine internationale Meta-Analyse von i-WIP (International Weight Management in Pregnancy), einem Zusammenschluss von Wissenschaftlern aus 16 Ländern, ergab, dass Lebenstilinterventionen in der Schwangerschaft die Gewichtszunahme der werdenden Mutter signifikant senken können.

Weitere Auswertungen folgen

Momentan werden die Daten zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Teilnehmerinnen ausgewertet. Ob und inwiefern die GeliS-Intervention das Ernährungs- und Bewegungsverhalten beeinflusste, werden die Ergebnisse zeigen. Die Studienteilnehmerinnen und ihre Kinder befinden derzeit sich in der Follow-Up-Phase, in der die Gesundheit von Mutter und Kind im weiteren Verlauf, sowie die kindliche Entwicklung bis zum Vorschulalter weiter beobachtet werden. Die Nachbeobachtung der Studienfamilien läuft bis 2022.

Gesund leben in der Schwangerschaft (GeliS) ist ein Kooperationsprojekt der Technischen Universität München-Weihenstephan (TUM) und des Kompetenzzentrums für Ernährung (KErn). Ein Bericht zum GeliS-Fachkongress steht auf Internetseite des Projekts zur Verfügung:
www.kern.bayern.de/wissenstransfer/184335/index.php

 

Weitere Informationen

www.kern.bayern.de/gelis

Fachartikel zum GeliS-Studiendesign, BMC Pregnancy and Childbirth 2014 (PDF)
www.kern.bayern.de/mam/cms03/wissenstransfer/dateien/rauh_et_al_healthy_living_in_pregnancy_bmc_pregnancy_and_childbirth_2014.pdf

Veröffentlichungen von i-WIP
www.iwipgroup.wixsite.com/collaboration/publications

Handlungsempfehlungen zur Gewichtszunahmen in der Schwangerschaft (aktuell in Überarbeitung, neue Fassung erscheint im Herbst 2018)
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/gewichtsentwicklung-in-der-schwangerschaft-29544.html

Medientipp: Fit durch die Schwangerschaft
www.ble-medienservice.de (Bestell-Nr. 0348)

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KiGGS-Ergebnisse zum Rauchen in der Schwangerschaft

Werdende Eltern gezielt unterstützen

Nach neuen Ergebnissen der KiGGS-Studie hat jedes neunte Kind im Alter von 0 bis 6 Jahren eine Mutter, die in der Schwangerschaft geraucht hat. Junge Frauen unter 25 und sozial benachteiligte Frauen rauchen in der Schwangerschaft sogar weitaus häufiger. Maßnahmen zum Rauchstopp sollten sie besonders in den Blick nehmen.

Mehr zu den KiGGS-Ergebnissen...
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/rauchfrei-durch-die-schwangerschaft-31022.html  

 

Weitere Informationen

Übersicht mit Beratungsangeboten für werdende Eltern
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/beratungsangebote-fuer-eltern-29383.html  

Neu: Online-Beratungsprogramm IRIS
Das Universitätsklinikum Tübingen hat in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein kostenloses Online-Beratungsprogramm für werdende Mütter entwickelt. Nach einer Modellphase ist das Programm jetzt neu an den Start gegangen. Das Ziel ist, Schwangere, denen der Verzicht auf Alkohol und Tabak schwerfällt, individuell bei einer alkohol- und rauchfreien Schwangerschaft zu unterstützen. www.iris-plattform.de

Bundesweite Handlungsempfehlungen
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/rauchen-in-der-schwangerschaft-29554.html
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/alkohol-in-der-schwangerschaft-29553.html

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Beratungstelefon Kinderernährung

Forschungsdepartment informiert Eltern und Fachkräfte

Für Fragen rund um die Ernährung von Säuglingen und Kindern bietet das Forschungsdepartment Kinderernährung (FKE) an der Universitätskinderklinik Bochum eine telefonische Beratung an – wissenschaftlich fundiert und neutral. Neben Eltern können sich beim Beratungstelefon Kinderernährung auch Fachkräfte wie Ernährungsberater/-innen, Kinder- und Jugendärztinnen und ‑ärzte, Hebammen/Entbindungspfleger und Pädagoginnen/Pädagogen persönlich informieren. Bei speziellen Fragen hilft die Einbindung in die Kinderklinik dabei, tiefergehende Informationen aus den entsprechenden Fachabteilungen zu erhalten.

Sprechzeit: montags von 9–13 Uhr
Telefonnummer: 0234-509-2649

www.klinikum-bochum.de/fachbereiche/kinder-und-jugendmedizin/forschungsdepartment-kinderernaehrung.html

 

Weitere Informationen

Beratungsangebote fürs 1. Lebensjahr
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/beratungsangebote-fuer-eltern-29394.html

Beratungsangebote fürs Kleinkindalter
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/beratungsangebote-fuer-eltern-29399.html

Nachgefragt! Antworten auf häufige Fragen von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/nachgefragt-29374.html

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Essen mit Körper, Herz und Verstand

Essen mit Körper, Herz und Verstand

Permanentes Multitasking, Stress und Hektik führen häufig zum unbedachten Essen nebenbei. Wie der Spagat von einem achtsamen Umgang mit sich selbst und einer gesunden Ernährung gelingt, erläutern die Referenten des 19. aid-Forums. Sie empfehlen, bewusst und genussvoll zu essen und das Gefühl von Hunger und Sättigung besser wahrzunehmen. Dabei gehen die Experten in sechs Vorträgen unter anderem den Fragen nach, wie wir achtsames Essen erlernen können, ob mit achtsamen Essen eine langfristige Gewichtsreduktion möglich ist und wie in der Ernährungstherapie Genusstrainings eingesetzt werden können, um positive Effekte für die Gesundheit zu erlangen.

Der Tagungsband kann über den BLE-Medienservice für 9,50 Euro zzgl. Versandkostenpauschale bestellt werden.

www.ble-medienservice.de (Bestell-Nr. 1733)

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Fortbildungen von Gesund ins Leben

Aktuelle Termine

Fortbildung: Ernährung und Bewegung in der Schwangerschaft

13.10.2018 in Bayreuth

Fortbildung: Ernährung von Säuglingen

06.06.2018 in Düsseldorf

08.06.2018 in Herborn

08.09.2018 in Fulda

09.06.2018 in München

09.11.2018 in Bochum

10.11.2018 in München

21.11.2018 in Düsseldorf

 

Anmeldung und weitere Informationen

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/termine-veranstaltungen-29353.html

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Veranstaltungen mit Gesund ins Leben

Vorträge und Präsenzen

26. bis 28. April 2018 in Osnabrück
68. Wissenschaftlicher Kongress: Der Öffentliche Gesundheitsdienst – jetzt erst recht!
Infostand und Postervortrag „Wie stillfreundlich ist Deutschland? Nationale Bestandsaufnahme zur Stillförderung“ (Freitag, 27. April, 8–10 Uhr, Poster 7, Raum 09)

4. Mai 2018 in Berlin
Kooperationspartnertag des BVKJ. Partnerschaftliches Netzwerk für Kindergesundheit
Infostand

4. Mai 2018 in Dresden
Fachtagung des Europäischen Institutes für Laktation und Stillen
Vortrag „Wie stillfreundlich ist Deutschland? Vorstellung eines internationalen Forschungsprojekts, das die Stillförderung gesamtgesellschaftlich untersucht.“ (Freitag, 4. Mai, 10–10.45 Uhr)

22. Juni 2018 in Kassel
Ernährung 2018: Ernährung ist Prävention und Therapie
Vortrag „Einfluss der Multiplikatoren auf den Lebensstil junger Familien – Ergebnisse aus der Fortbildung von Gesundheitsberufen“ (Freitag, 22. Juni, 14.45–15.05 Uhr, Blauer Saal)

 

Weitere Informationen

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/termine-veranstaltungen-29353.html

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Impressum

Herausgeberin:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 - 0
Internet: www.ble.de 
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Maria Flothkötter, BLE

Redaktion:
Andrea Fenner, Edinburgh
Britta Klein, BLE

Rechtliche Hinweise

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäβ § 27 a Umsatzsteuergesetz lautet DE 114 110 249.

Anträge oder Rechtsbehelfe müssen auf dem Postweg, per Telefax, über info@ble.de versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur oder über info@ble.de-mail.de durch De-Mail in der Sendevariante mit bestätigter sicherer Anmeldung übermittelt werden.

Andere E-Mail-Adressen stehen nur für die allgemeine Kommunikation zur Verfügung, über sie ist kein elektronischer Rechtsverkehr möglich.

Veröffentlichung kostenlos unter Quellenangabe: www.gesund-ins-leben.de

Über einen Beleg freuen wir uns.
 

Feedback

Wenn Sie Wünsche und Anregungen haben oder uns Ihre Erfahrungen mit den Netzwerk-Angeboten mitteilen möchten, schreiben Sie gerne eine Mail an: post@gesund-ins-leben.de

Wir freuen uns, von Ihnen zu lesen!

 

Über Gesund ins Leben

Gesund ins Leben ist ein Netzwerk von Institutionen, Fachgesellschaften und Verbänden, die sich mit jungen Familien befassen. Das Ziel ist, Eltern einheitliche Botschaften zur Ernährung und Bewegung zu vermitteln, damit sie und ihre Kinder gesund leben und aufwachsen. Das Netzwerk Gesund ins Leben ist angesiedelt im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und Teil des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“. Weitere Informationen unter: www.gesund-ins-leben.de

 

© BLE 2020

 

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