01/18 vom 06.02.2018

 

 

Editorial

Neues Jahr, neuer Internetauftritt

Es ist soweit! Frisches Design, optimierter Service und gewohnt fundierte Inhalte: Die neue Internetseite von Gesund ins Leben ist online. Wir laden Sie ein, unseren hilfreichen Begleiter für Fachkreise und Familien neu kennenzulernen. Der Auftritt www.gesund-ins-leben.de bündelt aktuelle Empfehlungen, Infos, Materialien und Fortbildungen zu den Themen Ernährung und Bewegung von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter. Die Inhalte sind wie immer wissenschaftlich gesichert und frei von industriellen Interessen.

In der Rubrik „Für Fachkreise“ können Sie jetzt direkt in die für Sie relevante Lebensphase einsteigen. Dort sind alle entsprechenden Netzwerk-Angebote und Informationen übersichtlich zusammengefasst. Außerdem ist der Internetauftritt nun direkt mit dem BLE-Medienservice verbunden, über den alle Materialien des Netzwerks bezogen werden können.

Die gesamte Internetseite ist interaktiver und auch auf dem Tablet und Smartphone bequem lesbar. Eine neue englische Unterseite wird der Beteiligung von Gesund ins Leben an internationalen Projekten wie Becoming Breastfeeding Friendly gerecht.

Ganz gleich, ob die Themen Ernährung und Bewegung in Ihrem beruflichen Alltag häufig oder nur manchmal relevant sind. Unser Ziel ist es, Sie mit der Internetseite und unserem ebenfalls frisch überarbeiteten Newsletter bei der Begleitung junger Familien bestmöglich zu unterstützen.

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www.gesund-ins-leben.de/inhalt/neuer-internetauftritt-30997.html

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Das Jahr 2017 mit Gesund ins Leben

Jahresrückblick erschienen

Auch 2017 war wieder ein ereignisreiches Jahr für Gesund ins Leben. Nachdem bereits zum Jahr davor der Schritt vom Projekt zur Institution gelungen war, ist das Netzwerk seit Februar 2017 fest im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) angesiedelt. Zusammen mit zahlreichen Partnern und Unterstützern konnte Gesund ins Leben viel erreichen. Höhepunkte des letzten Jahres sind:

  • der Start des Forschungsprojekts Becoming Breastfeeding Friendly, das Gesund ins Leben in Deutschland zusammen mit der Nationalen Stillkommission und der Universität Yale durchführt,
  • die neue Web-Seminare zur Ernährung von Säuglingen als Ergänzung zum Fortbildungsprogramm,
  • die neue Website des Netzwerks www.gesund-ins-leben.de,
  • der erfolgreiche Abschluss des EU-Projekts Early Interventions mit Erkenntnissen für die Gesundheitsförderung von Schwangeren und jungen Familien und
  • Veröffentlichungen und Aktivitäten mit dem Ziel, Menschen mit Migrationshintergrund und sozial benachteiligte Familien besser zu unterstützen.

Gesund ins Leben hat außerdem 14.500 Fachkräfte auf Fachveranstaltungen erreicht und 634 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren fortgebildet. Über 1,5 Millionen Elternmedien fanden im vergangenen Jahr Verbreitung und mehr als 20.000 Exemplare der verschiedenen Handlungsempfehlungen.

Mehr als ein Rückblick

Der Jahresbericht fasst die vielfältigen Aktivitäten von Gesund ins Leben zusammen und wirft einen Blick auf die Zukunft. Er vermittelt Fachkreisen ein gutes Verständnis von der Netzwerk-Arbeit und beinhaltet zahlreiche Links zu weiterführenden Infos, Veröffentlichungen und Materialien.

Zum Download:

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/jahresrueckblick-2017-31001.html

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Wer stillt zuerst im Bundestag?

Politischer Einsatz für das Stillen

Ob Larissa Waters klar war, dass das Bild ihres Beispiels durch die Welt gehen würde? Die australische Senatorin stillte ihr Baby während einer Abstimmung mitten im Parlament. Auch in Island wurde eine Parlamentsrede zum politischen Statement: die Abgeordnete Konradsdottir sprach im Plenum während sie nebenbei das tat, was gerade nicht warten konnte: Sie stillte ihr Baby.

Derartige politische Impulse hat es in Deutschland noch nicht gegeben. Eine repräsentative YouGov-Umfrage unterstrich in 2016, dass Stillen in der Öffentlichkeit in Deutschland noch längst nicht zur Normalität gehört. Die Mehrheit der Befragten findet es grundsätzlich in Ordnung, wenn in der Öffentlichkeit gestillt wird, jeder vierte äußerte sich jedoch ablehnend.

Das Internationale Forschungsvorhaben Becoming Breastfeeding Friendly von Gesund ins Leben wird unter anderem zeigen, welche politischen Maßnahmen notwendig sind, um Stillförderprogramme in Deutschland zu unterstützen.

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www.gesund-ins-leben.de/inhalt/wer-stillt-zuerst-im-deutschen-bundestag-30512.html

Neues Faktenblatt: Wie stillfreundlich ist Deutschland?

Warum ist Stillen wichtig? Weshalb wird in Deutschland relativ wenig gestillt? Ein neues Faktenblatt enthält Hintergrundinfos und zeigt, wie das Forschungsprojekt Becoming Breastfeeding Friendly die Rahmenbedingungen für das Stillen in Deutschland und damit die Stillraten nachhaltig verbessern möchte.

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/becoming-breastfeeding-friendly-30395.html

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Ernährung von Säuglingen

BZfE-Heft neu aufgelegt

Das Eltern-Heft Ernährung von Säuglingen wurde umfangreich überarbeitet. Der Inhalt wurde an die 2016 aktualisierten Handlungsempfehlungen zur Ernährung und Bewegung von Säuglingen und stillenden Frauen angepasst. Ergänzt wurden die Themen „Bewegung für Sie und Ihr Baby“ und „Essen lernen“ sowie die direkte Ansprache der Väter.

Die neue Auflage ist im Layout des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) erschienen. Eltern finden in dem Heft wissenschaftlich abgesicherte Fakten und viele Tipps für das erste Lebensjahr. Gleichzeitig soll es Mut machen, falls etwas nicht auf Anhieb klappt. Informationen über das Stillen und Säuglingsnahrung finden ebenso Raum wie Anregungen, auf welche Weise stillende Mütter für sich selbst sorgen können.

Weitere Informationen

Das Heft gibt es unter der Bestell-Nr. 1357 für 2,50 Euro (plus 3 Euro Versandkostenpauschale):

www.ble-medienservice.de

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IN FORM: 2008 bis 2018

Zwischenbericht erschienen

IN FORM ist Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Sie wurde 2008 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) initiiert und ist seitdem bundesweit mit Projektpartnern aus verschiedenen Lebenswelten aktiv. Ziel ist, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Menschen dauerhaft zu verbessern.

Seit 2008 wurden ca. 200 Projekte und Maßnahmen gefördert, Strukturen, Empfehlungen und Standards entwickelt und Akteure gewonnen. Ein Zwischenbericht gibt jetzt einen Überblick über die bisherigen Aktivitäten von IN FORM und die geschaffenen Strukturen, stellt ausgewählte Maßnahmen vor und gibt einen Ausblick auf die zukünftigen Schwerpunkte. In der Lebenswelt der jungen Familien wird die Verstetigung des Netzwerks Gesund ins Leben als wichtiger Erfolg hervorgehoben. Ursprünglich als IN FORM-Projekt gegründet, gelang Anfang 2016 die Umwandlung zur Institution. Gesund ins Leben ist beim Bundeszentrum für Ernährung angesiedelt und weiterhin Teil von IN FORM.

Neben dem ausführlichen Zwischenbericht ist eine graphisch aufbereitete Kurzfassung verfügbar, mit Ergebnissen und Perspektiven des Nationalen Aktionsplans IN FORM. Enthalten sind zudem Statements von Akteurinnen und Akteuren, die am Erfolg von IN FORM maßgeblich mitgearbeitet haben.

Weitere Infos

Zwischenbericht
www.in-form.de/in-form/in-form-zwischenbericht

Mehr über Gesund ins Leben
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/ueber-uns-29345.html

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Wie essen Kleinkinder mehr Gemüse?

Erkenntnisse aus niederländischer Studie

Wiederholtes Anbieten macht Kleinkinder aufgeschlossener gegenüber Gemüse. Das bestätigt eine aktuelle Studie des Universitäts- und Forschungszentrums Wageningen mit 250 Kindern im Alter von etwa 2 Jahren. Untersucht wurde der Effekt mit drei Gemüsearten, die Kinder oft weniger kennen: Kürbis (süß), Zucchini (neutral) und weißer Rettich (bitter). Die Kinder der Interventionsgruppe bekamen sie über 5 Monate verteilt rund 12-mal einzeln als Nachmittagssnack angeboten. Jedes Gemüse wurde in zwei unterschiedlichen Zubereitungen angeboten (z. B. als Aufstrich, Suppe, blanchiert, roh). Salz, Gewürze und Öl wurden zugesetzt, jedoch mit dem Ziel, den Eigengeschmack der Gemüse nicht zu überlagern.

Ergebnisse

Beim Pre-Test vor der Gewöhnungsphase aßen die Kinder jeweils rund 20 g Kürbis und Zucchini und 10g Rettich. Nach den 5 Monaten bekamen sie die Gemüse erneut angeboten. Vom Kürbis aßen die Kinder der Interventionsgruppe mehr (15 g). Bei Rettich lag die Zunahme sogar bei 16 g. Bei Zucchini blieb der Verzehr in beiden Gruppen gleich.

Tipps für die Praxis

Die Studie zeigt, dass Kinder bei einigen Gemüsen deutlich mehr zugreifen, wenn sie diese häufiger einzeln angeboten bekommen. Diese Strategie lässt sich einfach und kostengünstig in den Familienalltag einbinden. Der positive Effekt war sogar beim bitteren Rettich sichtbar, was überraschen mag. Hier vermuten die Wissenschaftler, dass die Kinder die knackige Konsistenz von dünnen Scheiben mochten. Der eher neutrale Geschmack von Zucchini sei möglicherweise der Grund dafür, dass der Verzehr gleichblieb.

Quelle: Zeinstra GG, Vrijhof M, Kremer S. Is repeated exposure the holy grail for increasing children's vegetable intake? Lessons learned from a Dutch childcare intervention using various vegetable preparations. Appetite. 2018 Feb 1;121:316–325. https://doi.org/10.1016/j.appet.2017.11.087

Weitere Infos

Erweiterung der Lebensmittelvielfalt. Handlungsempfehlungen zum Kleinkindalter.
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/erweiterung-der-lebensmittelvielfalt-29725.html

Nachgefragt: Was tun, wenn Kleinkinder sehr wählerisch beim Essen sind?
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/was-tun-wenn-kleinkinder-sehr-waehlerisch-beim-essen-sind-29592.html

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In Memoriam

Prof. Manfred Cierpka verstorben

Das Netzwerk Gesund ins Leben trauert um Prof. Dr. med. Manfred Cierpka. Er ist am 14. Dezember 2017 an den Folgen seiner schweren Erkrankung gestorben. Der Familientherapeut und Psychoanalytiker war ein sehr aktives Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Netzwerks und hat dort wesentlich zu dessen Erfolg beigetragen. Mit seiner ruhigen und warmherzigen Art hat er immer wieder die psychosozialen Aspekte des gesunden Aufwachsens von Kindern und das Eingehen auf ihre Bedürfnisse in den Fokus gerückt.

Im September 2017 erhielt Prof. Cierpka das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, nicht zuletzt wurde damit seine Leistung zur festen Etablierung des Konzeptes der Frühen Hilfen gewürdigt. Bei der Verleihung hob die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hervor: „Sein Einsatz für präventive Angebote und Kinderschutz hat vielen Kindern und Familien geholfen und unsere Gesellschaft insgesamt besser gemacht.“

Für seinen unermüdlichen Einsatz für junge Familien und für seine wichtigen Impulse zur Bindungsförderung, die er in die Handlungsempfehlungen eingebracht hat, ist Gesund ins Leben ihm zutiefst verbunden.

Weitere Informationen

Rückblick auf Manfred Cierpkas Laufbahn und sein Wirken
https://link.springer.com/article/10.1007/s00278-017-0269-6

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Beratung von Veganerinnen

Unterstützen ohne Widerstand zu erzeugen

Hafermilch im Kaffee, Soja-Burger zum Mittagessen: Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine vegane Ernährung. Bei Schwangeren, stillenden Frauen und Kindern hat eine vegane Ernährung ernsthafte gesundheitliche Risiken – insbesondere für die Entwicklung des kindlichen Nervensystems. Eine ausreichende Nährstoffversorgung allein durch Lebensmittel ist auch bei sorgfältiger Auswahl nicht möglich. Fällt die Entscheidung für eine vegane Ernährung, sind immer eine spezielle medizinische Begleitung und die Einnahme von Mikronährstoffsupplementen notwendig.

Tipps für die Beratung

Wie können Risiken einer veganen Kost angemessen kommuniziert werden? Damit hat sich ein Forschungsprojekt des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) beschäftigt. In Fokusgruppen-Interviews wurden Veganerinnen und Veganer tiefgehend zu ihren Einstellungen befragt. Die Entscheidung auf tierische Produkte zu verzichten war für sie oft ethisch begründet und eine Änderung des Verhaltens für die meisten nicht vorstellbar. Viele Befragte schilderten, dass sie durch die Ernährungsumstellung positive Effekte erlebt hätten. Wer vegane Ernährung als gefährlich oder abnormal darstellt, findet deshalb wenig Gehör bei der Zielgruppe, so das BfR, denn diese Einschätzung stimmt nicht mit ihrer Erfahrungswelt überein.

An Überzeugungen anknüpfen

Die Autoren des Forschungsberichts kommen zu dem Schluss, dass eine effektive Risikokommunikation an bestehende Überzeugungen anknüpfen sollte. Das heißt, die Entscheidung zur veganen Ernährung sollte nicht generell in Frage gestellt werden. Das Thema sollte neutral oder positiv angesprochen werden, um keinen grundlegenden Widerstand in der Beratung zu erzeugen. Hilfreich sind konkrete Anleitungen, die Veganerinnen und Veganer mit ihrem Alltag verbinden können. Sie haben sich meist schon damit beschäftigt, wie sie durch die bewusste Auswahl von Lebensmitteln und mit Supplementen die Versorgung mit allen benötigten Nährstoffen sicherstellen können. Nahrungsergänzungsmittel auch speziell im Hinblick auf die Versorgung des Kindes in Betracht zu ziehen, ist daher etwas, das sich mit ihrem Weltbild verbinden ließe. Das Forschungsprojekt hat auch konkreten Informationsbedarf aufgedeckt. So ist zum Beispiel das Wissen darüber bruchstückhaft, welche Lebensmittel gute Eisenquellen sind.

Aktuelle Empfehlungen

Entscheidet sich eine Frau dazu, ihre vegane Ernährung beizubehalten, sollten Ärztinnen/Ärzte, Hebammen/Entbindungspfleger und Stillberater/-innen ihr laut aktueller Handlungsempfehlungen in der Schwangerschaft und Stillzeit empfehlen, ein Vitamin-B12-Präparat einzunehmen und auf die ausreichende Zufuhr vor allem mit den kritischen Nährstoffen zu achten. Dazu sind gegebenenfalls auch angereicherte Lebensmittel und weitere Nährstoffpräparate zu verwenden. Zusätzlich ist eine Beratung durch eine qualifizierte Ernährungsfachkraft empfehlenswert. Die Versorgung mit kritischen Nährstoffen sollte bei Mutter und Kind regelmäßig fachärztlich überprüft werden.

Weitere Infos

Aktuelle Handlungsempfehlungen
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/vegane-ernaehrung-in-der-schwangerschaft-29550.html
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/ernaehrung-der-stillenden-mutter-29766.html
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/abfolge-und-auswahl-der-beikost-29753.html
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/vegetarische-ernaehrung-29729.html

Mehr zum BfR-Forschungsprojekt
www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2017/42/vegane_ernaehrung_als_lebensstil__es_besteht_risikokommunikationsbedarf-202177.html

Nachgefragt: Vegetarische oder vegane Ernährung für Kleinkinder?
www.gesund-ins-leben.de/29594

Nachgefragt: Ist eine vegane Ernährung in der Schwangerschaft gesundheitlich gefährlich?
www.gesund-ins-leben.de/29530

Adressen qualifizierter Ernährungsfachkräfte
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/beratungsangebote-fuer-eltern-29394.html

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Schütteltrauma bei Säuglingen

Über Gefahren informieren

Es gibt Aufklärungsbedarf zum Schütteltrauma bei Säuglingen und über frühkindliches Schreien, zeigt eine aktuelle Befragung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH). Nur 79 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass man Babys niemals schütteln darf. 24 Prozent der Befragten meinen fälschlicherweise, dass Schütteln einem Baby nicht schadet. Dabei kann es ihm schwere Schäden zufügen, die zu körperlicher und geistiger Behinderung oder gar zum Tod führen können. Auch wissen viele nicht, dass es im Säuglingsalter intensive Schreiphasen geben kann.

Informieren und früh unterstützen

Um Eltern frühzeitig zu unterstützen und auf breiter Ebene über die Folgen des Schüttelns von Säuglingen und Kleinkindern sowie über frühkindliches Schreien zu informieren, hat sich das „Bündnis gegen Schütteltrauma“ gegründet. Hier sind Partner aus dem Gesundheitswesen, dem Kinderschutz und der Kinder- und Jugendhilfe zusammengeschlossen. Neue Informationsmaterialien zeigen Eltern Wege auf, wie sie mit belastenden Situationen besser umgehen können. Auf der neuen Seite www.elternsein.info des NZFH finden (werdende) Eltern Hilfe und Beratungsangebote, einen Flyer und einen Aufklärungsfilm zum Schütteltrauma.

Weitere Infos

NZFH klärt mit breitem Bündnis über Schütteltrauma auf
www.fruehehilfen.de/index.php?id=1936 

Angebote der Frühen Hilfen bekannter machen

Mit einem Material-Paket unterstützt das NFZH Verantwortliche in Kommunen und Landkreisen sowie Netzwerkkoordinierende der Frühen Hilfen bei der Öffentlichkeitsarbeit zu Angeboten der Frühen Hilfen.
www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/kommunale-netzwerke/materialien-zur-elternansprache-das-oea-paket

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Neue Kontaktdaten

Neue Telefonnummern und E-Mailadressen

Das Einfache zuerst: Die E-Mailadresse für allgemeine Mitteilungen an Gesund ins Leben lautet weiterhin post@gesund-ins-leben.de. Die personalisierten Adressen und Telefonnummern von den Mitarbeiterinnen unserer Geschäftsstelle haben sich jedoch geändert. Bitte aktualisieren Sie Ihr Adressbuch entsprechend. Die aktuellen Angaben finden Sie hier:

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/geschaeftsstelle-netzwerk-junge-familie-29453.html

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Fortbildungen und Veranstaltungen

Aktuelle Termine

Fortbildung: Ernährung und Bewegung in der Schwangerschaft

13.10.2018 in Bayreuth

Fortbildung: Ernährung von Säuglingen

10.03.2018 in Bad Neustadt a.d.S.
06.06.2018 in Düsseldorf
08.06.2018 in Herborn
08.09.2018 in Fulda
09.11.2018 in Bochum
21.11.2018 in Düsseldorf

Web-Seminare: Ernährung von Säuglingen

Derzeit sind alle Termine ausgebucht. Weitere sind in Vorbereitung. Die aktuellen Termine finden Sie jederzeit im Internet.

Gesund ins Leben auf Veranstaltungen

23. Februar 2018 in Tuttlingen
Fachtagung des Europäischen Institutes für Laktation und Stillen
Vortrag "Wie stillfreundlich ist Deutschland? Vorstellung eines internationalen Forschungsprojekts, das die Stillförderung gesamtgesellschaftlich untersucht" (Freitag, 23. Februar, 10–10.45 Uhr)

1. bis 3. März 2018 in Düsseldorf
Fortbildungskongress Foko 2018
Infostand und Meet the Expert-Session "Wie stillfreundlich ist Deutschland? Vorstellung eines internationalen Forschungsprojekts, das die Stillförderung gesamtgesellschaftlich untersucht" (Donnerstag, 1. März, 10–10.30 Uhr, Foyer vor Raum 9)

2. bis 3. März 2018 in Mannheim
Geburtshilfe im Dialog
Infostand

20. bis 21. März 2018 in Berlin
Kongress Armut und Gesundheit
Infostand und Postervortrag "Mit Stillen Gesundheit fördern – soziale Ungleichheit abbauen. Bestandsaufnahme der Stillförderung in Deutschland" (Dienstag, 20. März., 14.15–15.45 Uhr)

26. bis 28. April 2018 in Osnabrück
68. Wissenschaftlicher Kongress: Der Öffentliche Gesundheitsdienst – jetzt erst recht!
Infostand und Postervortrag "Wie stillfreundlich ist Deutschland? Nationale Bestandsaufnahme zur Stillförderung" (Freitag, 27. April, 8–10 Uhr, Poster 7, Raum 09)

4. Mai 2018 in Dresden
Fachtagung des Europäischen Institutes für Laktation und Stillen
Vortrag "Wie stillfreundlich ist Deutschland? Vorstellung eines internationalen Forschungsprojekts, das die Stillförderung gesamtgesellschaftlich untersucht. (Freitag, 4. Mai, 10–10.45 Uhr)

Alle aktuellen Termine und Fortbildungen (inkl. Anmeldung):

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/termine-veranstaltungen-29353.html

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Impressum

Herausgeberin:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 - 0
Internet: www.ble.de 
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Maria Flothkötter, BLE

Redaktion:
Andrea Fenner, Edinburgh
Britta Klein, BLE

Rechtliche Hinweise

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäβ § 27 a Umsatzsteuergesetz lautet DE 114 110 249.

Anträge oder Rechtsbehelfe müssen auf dem Postweg, per Telefax, über info@ble.de versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur oder über info@ble.de-mail.de durch De-Mail in der Sendevariante mit bestätigter sicherer Anmeldung übermittelt werden.

Andere E-Mail-Adressen stehen nur für die allgemeine Kommunikation zur Verfügung, über sie ist kein elektronischer Rechtsverkehr möglich.

Veröffentlichung kostenlos unter Quellenangabe: www.gesund-ins-leben.de

Über einen Beleg freuen wir uns.
 

Feedback

Wenn Sie Wünsche und Anregungen haben oder uns Ihre Erfahrungen mit den Netzwerk-Angeboten mitteilen möchten, schreiben Sie gerne eine Mail an: post@gesund-ins-leben.de

Wir freuen uns, von Ihnen zu lesen!

 

Über Gesund ins Leben

Gesund ins Leben ist ein Netzwerk von Institutionen, Fachgesellschaften und Verbänden, die sich mit jungen Familien befassen. Das Ziel ist, Eltern einheitliche Botschaften zur Ernährung und Bewegung zu vermitteln, damit sie und ihre Kinder gesund leben und aufwachsen. Das Netzwerk Gesund ins Leben ist angesiedelt im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und Teil des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“. Weitere Informationen unter: www.gesund-ins-leben.de

 

© BLE 2020

 

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