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Kinder essen im Kindergarten.
okxis / adobe.stock.com

Kindertagesstätten kennen das schon: Eltern melden, dass ihr Kind bestimmte Lebensmittel nicht verträgt. Oftmals handelt es sich dabei jedoch nur um eine Selbsteinschätzung der Eltern und nicht um eine ärztliche Diagnose. Tatsächlich kommen Nahrungsmittel-Allergien viel seltener vor, als Eltern vermuten. Eine solche Einschätzung kann für Kind und Erzieher*innen weitreichende Folgen haben, zum Beispiel, wenn es um die Teilnahme an täglichen Mahlzeiten oder an besonderen Gelegenheiten, wie Geburtstagen und Festen, geht. Aber auch mögliche Probleme bei der Nährstoffversorgung müssen bedacht werden, wenn bestimmte Lebensmittel vorsorglich und ohne Ersatz vom Speiseplan gestrichen werden.

Mit einem neuen Formular des Netzwerks Gesund ins Leben können Kitas erfassen, welche Nahrungsmittel-Allergie oder Unverträglichkeit bei einem Kind ärztlich nachgewiesen wurde. Die Formulare aller betroffenen Kinder kann jede Einrichtung an einem zentralen Ort sammeln, damit das gesamte Personal jederzeit Zugriff hat. Im BLE-Medienshop können Sie das Formular kostenlos gegen eine Versandkostenpauschale bestellen oder herunterladen:

www.ble-medienservice.de/0460/formular-zum-umgang-mit-nahrungsmittel-allergien-und-unvertraeglichkeiten-in-der-kita?number=0460

Informationen für Familien:

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/kita-formular-allergien-31458.html

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